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Erotik-Mädchen, das männlich gummifetisch Liebe geschichten

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Gummifetisch Geschichten

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Über

Der Regen fällt in Strömen auf die Scheibe, der Scheibenwischer hat gut zu tun. Es ist dunkel, so wie es früh vier Uhr nun einmal so ist. Die Temperatur liegt bei einem Grad. Dieses Wetter läd jede Form von Depression geradezu ein, dich fertig machen zu wollen. Latex Catsuit zum Fest weiterlesen. Ich war Anfang 20, schlank, sportlich und Student.

Name: Mellisent
Was ist mein Alter: Ich bin 26 Jahre alt

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Die Maske setzte ich aber zuerst noch nicht auf, dazu war es eindeutig zu warm. Nachdem ich mich ausgiebig betrachtet hatte wenn auch leider nicht im Spiegel ging ich wieder zum vorderen Teil der Hütte. Dann hätte ich nämlich nach Hause trampen dürfen. Durch den Wald dauerte es nochmal 20 Minuten, dann erreichte geschichten eine Weggabelung. Die nächste Frage war, wo "es" denn an diesem schönen Abend geschehen sollte. Mein Gummifetisch begann schneller zu schlagen. Die Schuhe hatte ich extra bequem ausgewählt, passend zum Anzug hatte ich schwarze Turnschuhe an.

Einmal kam ich an einem abgestellten Auto vorbei, dessen Scheiben ich als Spiegel nutzen konnte. Aber egal, ich machte es so. Das Laufen im Latex war superschön.

Es hätte jederzeit ein Auto eines heimkehrenden späten Zechers kommen können. Solche Dinge gehören einfach dazu, sie machen das Spiel aufregend. Auf dem Golfplatz dauerte es wie immer nur kurze Zeit, bis ich meine Normalkleidung aus- und den Gummiganzanzug mit der angearbeiteten Gasmaske angezogen hatte.

Ich fühlte mich einfach toll.

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Mein Herz klopfte bis in den Hals. Dort ist dann ein Baggersee, an dem einige Segelboote liegen. Es war wahnsinnig schön! Plötzlich sah ich am Ende des Weges, vom Industriegebiet her kommend, Scheinwerfer von 2 Autos.

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Schnell packte ich alle Dinge, die ich benötigte, in die Sporttasche: Latexganzanzug, Gasmaske Stiefel, Gürtel, Schläuche und ein paar weitere Kleinigkeiten, die ich brauche, um mich in einen richtigen 'Alien' zu verwandeln. Ich breitete eine Strohmatte aus und holte den Anzug aus der Sporttasche. Sofort erregte mich dieser eigenwillige Geruch und das leiste Knistern des mattschwarz dunkel glänzenden Latexmaterials. Trotzdem beeilte ich mich mit dem Überqueren. Ein wunderschönes Gefühl überkam mich. Auf die Atemschläuche, die sonst an der Maske befestigt sind, verzichtete ich diesmal.

Den Golfplatz überquerte ich in ungefähr 10 Minuten, dann kam ich am Waldweg an, der ins Dorf führte. Meinen Kopf, der jetzt schon vollständig in Latex eingehüllt war, strich ich mit Gleitmittel ein, damit die Latexmaske leichter darüber gleiten konnte. So schnell ich konnte, verzog ich mich hinter geschichten Hütte und gummifetisch dort. Beides war mir überhaupt nicht recht. Da es jedoch nur gummifetisch Meter zu durschschwimmen galt, gelang es ohne Probleme. Wie ich erkennen konnte, als der erste Wagen auf der Höhe meines Versteckes war, handelte es sich nicht um PKW.

Jetzt war es mir klar: Es waren Gleisbauarbeiter, die die Bahnstrecke, die hier durch den Wald verläuft, ausbessern wollten. Geschichten ich diese Stelle gemeistert hatte, war ich wieder im Dunkeln.

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In der kleinen Schonung angekommen, zog ich mich aus. Meine Sachen versteckte ich wieder in einer Tasche hinter einem Busch.

Es war eine sehr warme Nacht, und diesen Gedanken fand ich ziemlich spannend. Aber sie schickten sich überhaupt nicht an, in den kleinen Parkplatz vor der Hütte einzubiegen, sondern fuhren den Waldweg geradewegs weiter entlang, auf dem ich kurz zuvor noch gestanden hatte. Was sicher superspannend gewesen wäre in dem Outfit.

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Ich sah wirklich supergel aus in meinem glänzenden schwarzen Gummianzug! Ich folgte dem Waldweg ungefähr Meter und ging dann in die Sandgrube hinunter. Sehr langsam bewegten sie sich in meine Richtung den Weg entlang. Vom Parkplatz führt ein Weg hinunter in eine kleine Kiefernschonung. Mein Anzug glänzte in herrlichem Schwarz. Nach weiteren gummifetisch Minuten war es erreicht.

Ich orientierte mich im Dunkeln, legte mich in eine Koje und entspannte mich kurz. Ich bewegte mich weiter zum Gelände des Segelvereins. Auf der Innenseite angekommen duckte ich mich, um herauszufinden, ob vielleicht ein paar Segler auf geschichten Gelände kampierten. Es roch etwas muffig. Ich war jetzt ungefähr Meter von der Hütte und dem Ende des Waldweges entfernt.

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Ungefähr Meter weiter entlang der Strecke konnte ich erkennen, wie Lampen und Arbeitsgeräte der Arbeiter aufgestellt und eine Gleisbaustelle eingerichtet wurde. Erleichtert kam ich auf der anderen Seite an. Dort angekommen hob ich die Abdeckplane hoch, um in die Kajüte zu gelangen.

Ich war jetzt vollständig in schwarzes Gummi eingeschlossen! Auf der anderen Seite sah ich einen kleinen Waldparkplatz, auf dem noch ein Auto stand.

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Ein unbeschreibliches Gefühl. Ich wollte nicht unbedingt im vollen Latexanzug nichtsahnenden späten Spaziergängern begegnen. Dann stand ich auf den Gleisen und bemühte mich, schnell auf die andere Seite zu gelangen. Auf der anderen Seite angekommen hatte ich ein Problem, das ich vorher, gedankelos wie immer, nicht bedacht hatte. Ich war drin. Aber bis dahin war noch ein weiter Weg. Am Ende der Kiesgrube stieg ich den Abhang hinauf und stand an der Bahnstrecke.

Diese Maske umgibt den Kopf vollständig. Spontan kam mir die Idee, doch am Ende des Golfplatzes nicht einfach umzudrehen sondern den Waldweg weiter zu laufen und dem kleinen Dorf an der Bahnlinie, das ca. Die Jugendlichen wären allerdings die schlechtere Alternative gewesen. Ich trat jetzt aus dem Dickicht an den Weg heran, der entlang der Eisenbahnstrecke hinter der Grillhütte verläuft. Meine Alltagskleidung packte ich in die Sporttasche und versteckte alles unter einem Busch.

Kapitel 1

Auf der anderen Seite der Grube ist eine Bahnlinie. Mir war es aber in dem Moment völlig egal, ob da noch jemand drin sitzen konnte. Trotzdem ging ich langsam und ruhig zu dem Boot hinüber, das am Anlagesteg vertäut war. Ich legte noch zwei oder drei Gürtel und Bänder an, mit denen ich mich zusätzlich verschnürte, bevor ich endlich zur Gasmaske kommen konnte.

Ich ging um die Hütte herum, schaute mir den hinteren Teil an und probierte, ob die Türen zur Toilette offen waren.

Die Strecke war frei, also nichts wie über die Schienen gestolpert. Sie waren ein Zufallsfund in einem Baumarkt. Auf den Schienen ging der Blick nach links und rechts und sicherheitshalber wieder zurück. Die Grube ist nicht mehr in Betrieb.

Ein toller und erregender Spaziergang Ich war gegen Uhr, es war gerade dabei dunkel zu werden, zu dem Golfplatz gefahren, auf dem ich schon einige mal in Latex unterwegs gewesen war. Hinter der Hütte ging ich danach beruhigt ungefähr 50 Meter weiter zur Bahnlinie. Die Entscheidung fiel genauso spontan: Ich wollte zur Sandgrube am Waldrand fahren und dort einen Spaziergang im Latexanzug machen. Dann nahm ich sie vorsichtig aus der Tasche. Mein Plan für diese Nacht war, die Segelyachten anzuschauen. Diese wollte ich überqueren. Ich wollte keinen BILD-Aufmacher hergeben: "Latexfetischist geschichten Zug gummifetisch.

Ich sah die Lampen der Fahrzeuge näher kommen.

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Das Eindringen in das Gelände war nicht einfach, weil es von einem hohen Gitterdrahtzaun umgeben ist. Ich wollte zu einer Grillhütte, die am Dorfrand an einem Waldspielplatz, aber noch im Wald lag. Ich schaute wieder auf die ale, ob diese "rot" zeigten und stieg über die neben dem Gleis verspannten Drähte neben der Strecke.

Am Rand reicht dieser Zaun zwei Meter in das Wasser hinein. Schnell und ziemlich routiniert legte ich alle Utensilien ins Auto und fuhr den bekannten Weg zum Ziel. Es würde schon keiner kommen und meine Autoschlüssel stehlen.